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Auch die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft benutzte das Wort. Aber sie haben die falsche Stadt und das falsche Bundesland ausgesucht", war ihr Kommentar anlässlich des traurigen Umstands, dass es 4000 Polizisten brauchte, um 516 Af D-Delegierten die freie Meinungsbildung zu ermöglichen.Kraft meinte mit dem Satz nicht die Demonstranten, die die im Einsatz befindlichen Polizeibeamten als Faschistenbeschützer beschimpften, sondern die Delegierten, die von ihrer Versammlungsfreiheit Gebrauch machten. Wo hätte sich die Af D denn stattdessen versammeln sollen, um ihr Programm für die Bundestagswahl zu beraten: in Duisburg, in Essen?

Es war schlichtweg widerlich, wie sich hier schon seit Wochen die [...]Den sollte man so wie er ist ausdrucken und an sämtliche Kölner Lokalpolitiker, B- und C-Promis, Kneipenwirte und Käseblättchenschreiberlinge schicken.Ich kenne außerdem eine Reihe von Politikern, von denen ich mir wünschen würde, sie hielten den Mund, ohne dass ich auf die Idee käme zu verlangen, dass man sie am Reden hindert.Ich finde auch die Positionen der Linkspartei unangenehm.ist Redakteur beim SPIEGEL und Autor des Bestsellers "Unter Linken - Von einem, der aus Versehen konservativ wurde".Nach dem Mauerfall für den SPIEGEL in Leipzig, dann in Berlin und New York, wo er vier Jahre als Wirtschaftskorrespondent arbeitete; seit 2005, pünktlich zum langen Abschied von Rot-Grün, wieder in Berlin. Hat der Bundespräsident die Straßenszenen vor dem Af D-Parteitag aus Köln gesehen?"Demokratie ist die Staatsform der Mutigen", sagte er, deshalb dürfe man von ihm erwarten, dass er parteiisch sein werde, parteiisch für die Sache der Demokratie.

Eine Partei, die in elf Landtage eingezogen ist, zum Teil mit zweistelligen Ergebnissen, hält in einer deutschen Großstadt einen Bundesparteitag ab.

Spätestens nach dem Parteitag in Köln ist klar, dass man in der Af D alles sagen darf, ohne dass es Konsequenzen hat: Man kann in dieser Partei Reinhard Heydrich für einen ordentlichen Mann halten und Anders Breivik für jemanden, der aus Verzweiflung zum Massenmörder wurde.

Gauland ist der Letzte, der den Willen und die Courage hat, solchen Irrsinn abzustellen. Bislang ist sie noch nicht mal ein Fall für den Verfassungsschutz.

Oder bekommt er die Nachrichten erst mit dem offiziellen Pressespiegel seines Amtes vorgelegt?

Ich habe auf ein Wort des Bundespräsidenten gewartet.

Wo die Beamten nicht schnell genug sind, werden Delegierte nicht nur beschimpft, sondern auch körperlich attackiert. " Der Dialog stammt nicht von einer Pegida-Demo, die für das Dunkeldeutschland symbolisch geworden ist, sondern vom Rand der Prostete, die nach Auskunft der Veranstalter ein offenes, tolerantes, buntes Köln zeigten.