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Die Ukraine steht erneut mit ausgestreckter Hand vor dem Westen.Doch die USA und die Europäische Union beeilen sich nicht, ihr zu helfen.

Die Mitgliedschaft in der Europäischen Union nötigt sie, im Fahrwasser des antirussischen Kurses der EU-Führung zu folgen.Im widerspenstigen Südosten und auch in Russland will Kiew keine Kohle kaufen. Im "Spiegel" verhöhnt Washingtons Mann im Kiewer Kabinett die seit Monaten belagerte und bombardierte Bevölkerung: "Wir haben lange versucht, die Herzen der Menschen in Donezk und Luhansk zu gewinnen." Russlands Präsidenten Wladimir Putin nennt Ministerpräsident Arseni "Jaz" Jasenjuk einen "Drogensüchtigen", der "immer neue Anschlüsse" brauche.Und ohne Bezahlung wird keiner Kiew Kohle liefern wollen. Extremisten, die einst von den US-Amerikanern unterstützt wurden, um dem sowjetischen Einfluss standzuhalten, haben am Ende die USA selbst angegriffen. Deshalb brauche es weitere Sanktionen gegen Moskau. Die Migration in die Länder der Europäischen Union habe solche Ausmaße angenommen, dass es für die Politiker an der Zeit sei, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.An der vorigen Demonstration, zu der 15.000 Teilnehmer kamen, beteiligte sich auch der Wladimir Putin hat wie erwartet bei der schwierigen wirtschaftlichen Lage angefangen.Dabei meinte er, das aktuelle Geschehen sei nicht als Krise einzustufen, und betonte, dass die entstandene Lagw vor allem durch äußere Faktoren ausgelöst wurde.Die Redaktion der STIMME RUSSLANDS hat sich mit dem Team von RIA Novosti vereinigt und gemeinsam ein modernes Markenzeichen des 21. Wir setzen unseren digitalen Informationsdienst fort und werden auch weiter den hohen journalistischen Standards folgen. Russland realisierte einen erfolgreichen Start der neuen schweren russischen Trägerrakete Angara-A5 vom Raumbahnhof Plessezk in Nordwestrussland.

Es handelt sich um eine neue Generation von Trägerraketen, basierend auf einem universellen Raketenmodul mit umweltfreundlichen Sauerstoff-Kerosin-Triebwerken.

Diese Meinung, geäußert vor wenigen Tagen in der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“, widerspiegelt bestens die in Europa entstandene Situation hinsichtlich der Zuwanderer.

Und es handele sich nicht einfach nur um ihre zunehmende Zahl, sondern auch um qualitative Veränderungen, bemerkt unser Kommentator Pjotr Iskenderow.

Unter Vermittlung der OSZE wollen die Parteien heute in der weißrussischen Hauptstadt Minsk über einen Ausweg aus dem blutigen Konflikt in der Region Donbass sprechen.

Zuletzt war die Kontaktgruppe, in der auch Russland vertreten ist, im September zusammengetreten.

Das Verteidigungsministerium verdoppelt den Militäretat. Laut Präsident Pjotr Poroschenko soll die Armee Waffen aus ukrainischer Produktion bekommen.