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Speeddating westerwald

Jeder Interessent hatte die Möglichkeit sich über mehrere Betriebe zu informieren. Denn das gegenseitige Kennenlernen fand in einer lockeren Atmosphäre statt.Für viele Ausbildungsplatzbewerber war es das erste direkte Kontaktaufnehmen mit einem Betrieb.

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Nach einem gemeinsamen Mittagessen fand eine Praxisvorführung zum Thema „Lacke“ statt.Das Deutsche Brotinstitut führt in ganz Deutschland Qualitätsprüfungen von Backwaren durch, an denen sich handwerkliche Bäckereien auf freiwilliger Basis beteiligen können.Karl-Ernst Schmalz, qualifizierter Sachverständiger, prüft bereits seit 23 Jahren Backwaren in Westfalen, Baden, im Rheinland und im Saarland sowie im gesamten Südwesten.Freisprechungsfeier der jungen Maler In Anwesenheit der Vorstandsmitgliedern sowie Mitgliedern des Gesellenprüfungsauschusses, begrüßte Obermeister Renè Perpeet die erfolgreichen Junghandwerker, deren Eltern und Ausbildungsbetriebe.Traditionsgemäß wurden die Gesellenbriefe in einer kleinen Festrunde übergeben, zu welcher die Maler- und Lackierer-Innung des Westerwaldkreises in diesem Jahr nach Westerburg eingeladen hatte.Ein begeistertes Publikum, bestehend aus Lehrern, Ausbildern, dem 1. Beigeordneten der Stadt Ransbach-Baumbach, Vertretern der Innung und der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, Eltern, Großeltern und Freunde, erlebte mit, wie die Prüflinge bei strahlendem Sonnenschein im „adaccio“, in Ransbach-Baumbach, freudig und sichtlich erleichtert ihre Gesellenbriefe entgegennahmen.

Zum Bilderarchiv geht es hier: Brot auf dem Prüfstand!

Obermeister Perpeet beglückwünschte die Junggesellen zum Erreichen des Ausbildungsziel, wies diese jedoch gleichfalls darauf hin, dass nun von Seiten der Betriebe andere Erwartungen an sie gestellt würden, wie dies als Auszubildender der Fall gewesen sei.

Freisprechung der Töpfer- und Keramiker-Innung RLP Klein, aber fein war die diesjährige Freisprechungsfeier der Töpfer- und Keramiker-Innung RLP.

„Wille, Durchhaltevermögen, Wissbegierde und Vorstellungskraft“ bedarf es für das Absolvieren des dreijährigen Vollzeitbildungsgangs, heißt es aus den Reihen der nun ehemaligen Schülerinnen.

Im Gegensatz zu vielen betrieblichen Ausbildungen in diesem Bereich erhalte man dafür aber die Möglichkeit, sich kreativ zu entfalten und sich an vielseitigen Werkstücken auszuprobieren, berichteten die beiden Prüfungsbesten Jana Thomas und Ruth Stücher.

Nur ein Auszubildender konnte nach bestandener Gesellenprüfung in den Gesellenstand aufgenommen werden.